Vlbg. KH-Betriebsgesellschaft Feldkirch Strahlentherapie
 


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unser Brachytherapieraum
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Brachytherapie

ist die Kurzdistanztherapie (griechisch „brachy“ = kurz). Hierbei wird eine kleine (ca. 10x1 mm) Bestrahlungsquelle ferngesteuert nach den genauen Angaben des Arztes/Ärztin in den Körper (zumeist Körperhöhlen, wie z.B.: Vagina, Ösophagus, Rectum, ...) eingebracht.

Unser Brachytherapiegerät ist ein „Mikroselektron“ der Fa. Nukletron mit einer 10 Curie-Iridium-HDR-Quelle. HDR heißt „High-dose-rate“, dabei wird die notwendige vorgeschriebene Dosis in sehr kurzer Zeit, in 5-20 Minuten, abgegeben. Unser altes Caesium MDR-Gerät („middle-dose-rate“) benötigte für die selbe Dosisabgabe 4-5 Stunden. Die Halbwertszeit der Iridiumquelle liegt bei ca. 32 Tagen, die Quelle muss deshalb alle 3 Monate erneuert werden.
Intracavitäre Therapie: Wenn Tumoren in Körperhöhlen liegen, können diese durch entsprechende Applikatoreinlagen (z.B.: in Vagina, Gebärmutter, Speiseröhre, Lunge) schonend behandelt werden. Ein Vorteil dieses Gerätetypus ist, dass infolge der geringen Quellengröße (1 mm Durchmesser) nicht nur Körperhöhlen, sondern über Nadeln auch Organe von innen her bestrahlt werden können = Interstitielle Therapie: z.B.: Brust, HNO, Prostata, Oberschenkel, etc.. Auch können ständige, bleibende Bestrahlungs-Körner, „Seeds“ eingebracht werden und so mittels „Low-dose-rate“-Brachytherapie ihre Energie über Wochen abgeben (z.B.: Prostata).

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