Vlbg. KH-Betriebsgesellschaft Feldkirch
 


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Home Alle 5 Vorarlberger Landeskrankenhäuser als „familienfreundliche Betriebe“ ausgezeichnet
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Alle 5 Landeskrankenhäuser haben die Auszeichnung zum Familienfreundlichen Betrieb erhalten und sind stolz darauf
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Krankenhausleitungen und Betriebsräte der Vorarlberger LKH haben die verdiente Auszeichnung mit Stolz entgegengenommen.
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Besonders das Angebot der Kinderbetreuung und der verschiedenen Teilzeitmodelle machen den Arbeitsplatz Landeskrankenhaus für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter attraktiv und familienfreundlich.
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4000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in den Landeskrankenhäusern tätig. Hier müssen gute Arbeitsbedingungen geschaffen werden. Besonders zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
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Eine Besonderheit des Unternehmens Krankenhaus sind die Öffnungszeiten: 24h7Tage die Woche hier sind zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf viele Maßnahmen wie etwa Teilzeitmodelle gefragt.
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Besonders wichtig ist, dass wir von den LKH auch mit jenen, die karenzbedingt derzeit nicht arbeiten, den Kontakt halten möchten. So gibt es sog. Karenzfrühstück oder Nachmittage für einen Besuch der MütterVäter in ihrem LKH. Eine tolle Aktion.
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  Alle 5 Vorarlberger Landeskrankenhäuser als „familienfreundliche Betriebe“ ausgezeichnet

Zahlreiche Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für 4.000 LKH-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 Im Februar 2018 wurden die Vielzahl an Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Unternehmen Vorarlberger Landeskrankenhaus auch öffentlich honoriert: Erstmals erhielten alle fünf Vorarlberger Landeskrankenhäuser die Auszeichnung „familienfreundlicher Betrieb“. Die Krankenhausleitungen und Betriebsräte sowie die Geschäftsführung der Vlbg. Krankenhaus-Betriebsgesellschaft haben die Auszeichnung mit Stolz und vollem Bewusstsein über die vielen Maßnahmen, die jedes einzelne LKH für seine Mitarbeiter bietet, entgegengenommen. „Die Vorarlberger Landeskrankenhäuser sind der größte Arbeitgeber im Land, daher kommt dieser Auszeichnung besondere Bedeutung zu“, freut sich auch Geschäftsführer Dir. Dr. Gerald Fleisch.

Die Landeskrankenhäuser bieten insgesamt 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen sicheren Arbeitsplatz. Dabei beinhaltet „Arbeiten in einem Krankenhaus“ für das Personal und die Personalführung immer eine besondere Herausforderung: Denn die Versorgung von hilfsbedürftigen Patienten muss rund um die Uhr, zu jedem Tag im Jahr gewährleistet sein. Die Arbeitszeiten unterscheiden sich von einem üblichen Regelbetrieb, die Ansprüche an Berufsgruppen, die mit kranken Menschen zu tun haben, sind  andere - schöne, und ob der einzelnen Schicksale der Patienten auch oft sehr belastende. Familie und Privatleben bedeuten hier wichtigen Ausgleich - und müssen sich mit der Arbeit vereinbaren lassen. „Als Krankenhausbetreiber und Arbeitgeber haben wir hier eine große Verantwortung - einerseits gegenüber den Patienten und ihrer Versorgung durch zufriedene und ausgeglichene Mitarbeiter und umgekehrt gegenüber unseren 4.000 Mitarbeitern, dass sie durch gute personalpolitische Maßnahmen genug Zeit für die Familie als wichtigen Ausgleich finden“, erklärt Dir Dr. Gerald Fleisch die Prioritätensetzung auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ein Ziel in den Landeskrankenhäusern ist es, auf die jeweilige Situation der Eltern einzugehen. Wertschätzung gegenüber den teilnehmende Betrieben für deren Einsatz und das freiwillige Engagement in diesem gesellschaftlich so bedeutenden Bereich drückte  auch LH Markus Wallner aus: "Es verlangt viel Eigeninitiative und vor allem höchste Bereitschaft, mit personalpolitischen Maßnahmen auf die Vielzahl unterschiedlicher familiärer Herausforderungen und Bedürfnisse zu reagieren".

Angebot der Kinderbetreuung als wichtiger Pfeiler für Familienfreundlichkeit
Allen Landeskrankenhäusern gemeinsam ist die Wertschätzung der Familie als wichtiger Ausgleich zum Beruf, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat - wie auch die Gesundheitserhaltung - eine hohe Priorität beim Thema Mitarbeiterführung.  Im Besonderen hat das Thema Kinderbetreuung in der LKH-Personalpolitik Vorrang, denn: Eltern können nur dann mit gutem Gefühl ihrer Arbeit nachgehen, wenn sie ihre Kinder oder pflegebedürftige Familienmitglieder bestens aufgehoben wissen. Gleichzeitig sind die Kinder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch die Arbeitskräfte der Zukunft! So werden in allen Vorarlberger Landeskrankenhäusern Möglichkeiten der Kinderbetreuung angeboten, in Feldkirch, Rankweil und Bregenz besteht sogar ein betriebseigener Kindergarten, in Hohenems und Bludenz bestehen Abkommen mit kinderbetreuenden Institutionen.  

Unterschiedliche Arbeitszeitmodelle für unterschiedliche Mitarbeiterbedürfnisse Auch dem Thema Flexibilität in der Arbeitszeit kommt bei einem 24h-Betrieb hohe Bedeutung zu: So arbeiten 47% der LKH-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer flexiblen Teilzeitanstellung. „In den Landeskrankenhäusern liegt der Anteil an weiblichen Mitarbeiterinnen bei 70%. Hier ist die Chance zur Teilzeitarbeit eine besonders wichtige Maßnahme, kehren doch viele nach einerKarenz ins Unternehmen zurück und nehmen auch gerne die Elternteilzeit in Anspruch“, beschreibt Dr. Gerald Fleisch. Damit der Kontakt zu den Mitarbeitenden in Karenz weiter gehalten wird, haben sich die Krankenhausleitungen tolle Aktionen überlegt wie etwa die Einladung zu einem Karenzfrühstück am LKH-Arbeitsplatz, oder der weitere Versand von wichtigen LKH-spezifischen Informationen wie etwa LKH-Newsletter oder der Mitarbeiterzeitung. „Wir brauchen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - da ist uns nur jede Maßnahme recht, sie ans Unternehmen zu binden oder ihnen die Rückkehr an den LKH-Arbeitsplatz zu erleichtern“, so Dr. Fleisch.

  

Zahlen/Daten/Fakten Mitarbeiter  Landeskrankenhäuser

  • 4.120 Anzahl Mitarbeitende (Anzahl Mitarbeiter, nicht Stellenäquivalente) in allen LKH
  • 70% Anteil Frauen gesamt
  • 47% Teilzeitanstellungen
  • 53% Vollzeitanstellungen

 
Auszug aus den Maßnahmen in den einzelnen Landeskrankenhäusern

Die 2. Auszeichnung auch für das Landeskrankenhaus Bregenz

Auch am LKH Bregenz wurde die Auszeichnung bereits zum 2. Mal entgegengenommen.

Hier wird besonders auch auf die Betreuung und den Umgang mit dem Nachwuchs der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Wert gelegt, denn: „In unseren Kindern liegt auch unsere Zukunft. Kinder nehmen sehr früh wahr, wie Eltern Arbeit und Dienstgeber empfinden. Sie merken, ob die Erwerbstätigkeit einen Elternteil nimmt, oder ein gutes Familienleben - nicht nur finanziell - überhaupt erst ermöglicht“, erklärt Verwaltungsdirektor Andreas Lauterer. „Schätzt und unterstützt der Dienstgeber das Familienleben als Basis der Gesellschaft, so werden nicht nur die Eltern, sondern auch Kinder und Umfeld Tätigkeitsbereich und Dienstgeber der Eltern positiv wahrnehmen. Eltern werden ans Unternehmen gebunden, und auch das soziale Umfeld wird den Dienstgeber als attraktiv empfinden.“

Konkrete Maßnahmen am LKH Bregenz sind:

  • Betriebskindergarten im Marianum in Ganzjahresbetreuung
  • Geh-Mit-Tag für Kinder von Mitarbeitern, um Tätigkeiten/Arbeitsplätze ihrer Eltern kennenzulernen
  • Teilzeitmodelle in jeglichen Variationen, 
  • Karenzierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:
  • Einladung zu Betriebsfeiern,
  • Rückkehrgespräche,
  • Ansprechperson für Mitarbeitende in Karenz,
  • freiwillige Verlängerung der Karenzzeit mit Wiedereinstellungsgarantie
  • das Karenzfrühstück am LKH, um mit den Müttern und Vätern in Kontakt zu bleiben

 

Landeskrankenhaus Hohenems  - bereits zum vierten Mal ausgezeichnet

Am LKH Hohenems ist man schon gut erprobt, wenn es um die Auszeichnung „familienfreundlicher Betrieb“ geht, bereits zum vierten Mal konnte man die Ehrung entgegennehmen. Hier ein Auszug aus den getroffenen Maßnahmen zur Familienfreundlichkeit im Betrieb:

  • Individuelle Arbeitszeiten werden je nach Betreuungszeiten des Kindes  unter Rücksichtnahme der allgemeinen Dienstplangestaltung angepasst.
  • Im Verwaltungsbereich sowie im ärztlichen Bereich werden eigene  Arbeitszeitmodelle vereinbart, die die Kinderbetreuung bestmöglich miteinbeziehen - mit Absprache der Abteilung und deren Möglichkeiten.
  • Es können nach Absprache mit den Vorgesetzten beispielsweise Zeiten angespart werden, um kurzzeitige Betreuungsengpässe zu überbrücken.
  • Kurzfristige Dienstübernahme bei Pflegeurlaub ist möglich bzw. es besteht das entsprechende Verständnis im Team dafür.
  • Es besteht die Möglichkeit nach der Karenz gleitend wieder in das Arbeitsleben einzusteigen und das Beschäftigungsausmaß langsam zu erhöhen.
  • Mitarbeiterinnen, die von der Karenz zurückkehren, werden zu einem hohen Prozentsatz wieder in ihrer Ursprungsstation eingeteilt, die gibt Sicherheit und verkürzt die Einlernzeit.
  • Väterkarenz und Papamonat werden unterstützt und immer mehr angenommen.

Daneben bietet das Emser LKH auch regelmäßige Einzelmaßnahmen, die von den Mitarbeitern gerne angenommen werden:

  • Workshop  für Elternteilzeitmitarbeiter
  • Familienfrühstück - Karenzierte Mitarbeiterinnen  und Mitarbeiter mit Kinderschar werden zum Frühstück eingeladen.
  • Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden zum Thema „Familienfreundlichkeit“ sensibilisiert und es besteht das entsprechende Verständnis dafür, es wird zum Thema in Besprechungen und Seminaren gemacht.
  • Familienfreundlichkeit betrifft auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die  z.B. pflegebedürftige Angehörige versorgen.
  • Nach der Karenzzeit finden gezielte Einschulungen statt und gibt es konkrete Informationen über allfällige Neuerungen am Arbeitsplatz.
  • Einige Mitarbeiterinnen mit Familie und kleinen Kindern sind in Führungspositionen, somit wird die Sensibilität zum Thema unterstützt.

 
Auszeichnung des Landeskrankenhauses Feldkirch

Am größten Landes- und Schwerpunktkrankenhaus freut man sich dieses Jahr über die spezielle Auszeichnung zum Familienfreundlichen Betrieb - zu Recht, wie die zahlreichen Maßnahmen zeigen. (Die erste Auszeichnung hatte das Schwerpunktkrankenhaus bereits 1998 schon erhalten.) Auch am LKH Feldkirch gibt es natürlich flexible Arbeitszeitmodelle, die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berücksichtigen:

  • Teilzeit,
  • Geblockte Arbeitszeit,
  • Individuelle Teilzeitmodelle, die auf Betreuungszeiten und familiäre Bedürfnisse abgestimmt sind,
  • eigenständige Auswahl der Arbeitstage für Teilzeitbeschäftigte,
  • Jobsharing,
  • Zeitansparmodelle,
  • Altersteilzeit-Modelle.

Auch Weiterbildung wird groß geschrieben. 822 Vollzeitbeschäftigte und 455 Teilzeitbeschäftigte haben im letzten Geschäftsjahr 2017 Weiterbildungsveranstaltungen besucht. Auch für Karenzierte besteht grundsätzlich die Möglichkeit, betriebliche Weiterbildungen zu besuchen. Der Kontakt zu den karenzierten Mitarbeitern - ob Mütter oder Väter in Elternkarenz, ob Bildungs- oder Pflegekarenz - wird durch verschiedene Maßnahmen gepflegt:

  • Ansprechpartner in der Personalabteilung, die sich um spezielle Anliegen von Karenzierten kümmern,
  • Einladungen zu Betriebsfeiern (Weihnachtsfeiern, Jubilarehrungen etc.)
  • Versand der Mitarbeiterzeitung und der LKH-Newsletter
  • Teilnahme an Betriebsausflügen und Weiterbildungen wird ermöglicht,
  • Karenzfrühstück: Treffen für Karenzierte werden eigens organisiert,
  • Rückkehrgespräche werden geplant
  • der Wiedereinstieg wird gefördert durch Einschulungsmaßnahmen,
  • Unterstützung bei der Kinderbetreuung (sofern Kapazitäten im Kinder- und Schülerhort dies zulassen),
  • Arbeitszeiten, die den familiären Verpflichtungen Rechnung tragen.

In der Abteilung Personal- und Sozialwesen werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur in den üblichen personalrechtlichen Belangen betreut. Eine eigene Stelle einer Integrationsbeauftragten wurde geschaffen für Anliegen,

  • welche die Erhaltung der Arbeitsfähigkeit in den Fokus stellen,
  • die Balance zwischen Arbeitsvermögen und Arbeitsanforderungen finden,
  • Hilfestellung bieten für Mitarbeiter mit gesundheitlichen Problemen und Einschränkungen und evtl. interne und externe Unterstützung hinzuziehen.

Das LKH Feldkirch verfügt nicht nur über einen hauseigenen Kinderhort, der 20 Kleinkinder zw. 18 Monaten und 3 Jahren, 54 Kindergarten-Kinder zwischen 3 und 6 Jahren betreut, sondern zusätzlich über einen Schülerhort, der die Betreuung von 32 Kindern zwischen 6 und 10 Jahren umfasst.

Auch das Angebot von über 290 Werkswohnungen und die rege Nachfrage sind Zeichen der Wertschätzung der LKH-Mitarbeiter und ihrer Familien.

 

Erstmalige Auszeichnung des Landeskrankenhauses Rankweil

Nach rund einjähriger Vorbereitung hat auch das LKH Rankweil die Auszeichnung als familienfreundlicher Betrieb von der Vorarlberger Landesregierung entgegengenommen. Entscheidend war der vielfältige Mix an familienfreundlichen Angeboten für die LKH-Mitarbeitenden. Eine zentrale Bedeutung hat hier der betriebliche Kindergarten. Er steht den Kindern der Mitarbeitenden ganzjährig, also auch in Ferienzeiten, zur Verfügung. Weitere wichtige Punkte betreffen eine hohe Flexibilität bei den Arbeitszeiten und beim Beschäftigungsausmaß, vielfältige Angebote zur Förderung der Gesundheit, sowie Sachleistungen für Babys und zu pflegende Angehörige, neben einer Reihe von weiteren Angeboten.

„Wir sehen diese Auszeichnung nicht als ein Ruhekissen an, sondern als Ansporn, uns als familienfreundliches Krankenhaus weiter zu entwickeln. Denn von der Familienfreundlichkeit profitieren die Mitarbeitenden und der Betrieb gleichermaßen“, freut sich auch Verwaltungsdirektor Dr. Franz Freilinger. „Mein herzlicher Dank gilt den Mitgliedern der Arbeitsgruppe „familienfreundlicher Betrieb“ und geht an alle weiteren involvierten Mitarbeitenden.“

 
Auszeichnung des Landeskrankenhauses Bludenz

Auch im LKH Bludenz gibt es viele Angebote in Sachen Familienfreundlichkeit, hier ein Auszug:

  • Kooperation mit der Stadt Bludenz in Sachen Kinderbetreuung. Wir haben alle Kinder von MA von 1,5 Jahren - zum Schuleintritt untergebracht.
  • Fortbildungstag für karenzierte Mitarbeiterinnen mit Kinderbetreuung (in Planung)
  • Möglichkeit zur Teilzeit
  • Das Arbeitsklima:  persönlicher und familiärer Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern

Besonders hervorheben möchte VW-Dir. Mag. Harald Bertsch drei ganz konkrete Beispiele, die die Familienfreundlichkeit anschaulich zeigen, denn meist findet sich für individuelle Ausnahmesituationen ein guter Weg gemeinsam mit dem LKH als Arbeitgeber: „Zum einen nenne ich das Beispiel eines sanften Einstiegs einer Mitarbeiterin in ein altes Beschäftigungsverhältnis nach langem Krankenstand, hier konnten wir beispielsweise eine individuelle Lösung finden. Ein anderes Beispiel ist das Entgegenkommen für eine unserer Mitarbeiterinnen zur Pflege eines  schwer erkrankten Familienmitglieds. Oder wieder eine andere Mitarbeiterin konnte dank einer individuellen Arbeitszeitlösung für einen Sommer bei ihren schulpflichtigen Kindern wegen fehlender Kinderbetreuung  bleiben.“


© Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft m.b.H (26.02.2018)
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