Vlbg. KH-Betriebsgesellschaft Feldkirch Medizinische Physik
 


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Leistungen Nuklearmedizin
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Arbeitsplatz zum Aufziehen der radioaktiven Stoffe
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Nuklearmedizin

Das Institut für Medizinische Physik arbeitet eng mit der Nuklearmedizin zusammen. Dies betrifft die Diagnostik, die Therapie und den Strahlenschutz. In der Nuklearmedizinmuss ein Medizinphysiker laut Medizinischer Strahlenschutzverordnung verfügbar sein. Alle rechtlichen Auflagen des Strahlenschutzes, die von Gesetzen, Verordnungen und Bescheiden vorgegeben sind, werden von der Physik laufend verfolgt und umgesetzt.

Das Institut ist zuständig für Dosimetrie und Zertifizierungen sowie für Qualitätskontrollen und First Level Support an allen Geräten.

  • Lu-177-Dosimetrie für neuroendokrine Tumoren: Entwicklung des Dosimetrie-Modells, Umsetzung der Aufnahmemodalitäten und Implementierung der notwendigen Software
  • Dosimetrische Einstellung und Kalibrierung der nuklearmedizinischen Messsysteme wie Aktivimeter, Bohrlochzähler, PADOS und Abfallmessplatz
  • Bestimmung der Entlassungsaktivitäten der Patienten auf der nuklearmedizinischen Bettenstation nach Ö-Norm
  • Medizinphysikalische Unterstützung bei der Implementierung neuer diagnostischer sowie therapeutischer Methoden
  • Qualitätssicherung an allen eingesetzten Modalitäten und ärztlichen Befundplätzen
  • Abnahme- und Teilabnahmeprüfungen, Zusammenarbeit mit externen Firmen
  • Adaptierung der Qualitätssicherungsmaßnahmen an die jeweils gültigen Normen und Erfordernisse
  • Koordinierung von Service- und Reparaturarbeiten und die anschließende Abnahme an sämtlichen radiologischen Gerätschaften
  • Gammaspektrometrie und Kalibrierung
  • EARL Zertifizierung des PET/CT und laufende Überprüfungen
  • Wöchentliche, monatliche, halbjährliche und jährliche Qualitätskontrollen an allen nuklearmedizinischen Geräten nach Norm sowie den vorgeschriebenen Strahlenschutzmessgeräten und dem Abfallmessplatz für radioaktive Stoffe
  • Arbeitstägliche Überprüfungen der radioaktiven Ableitungen ins öffentliche Kanalsystem durch spektroskopische Messungen am Ge-Halbleiter-Gammaspektrometer
  • Arbeitstägliche Messungen von radioaktiv kontaminierten Abfallfässern und Textilien. Diese werden erst bei Unterschreiten eines gesetzlich festgelegten Messwertes freigegeben und bis dahin im Abklingraum verwahrt.
  • Aktivitätsbestimmung von Wischproben und Identifizieren von unbekannten radioaktiven Kontaminationen mit dem Gammaspektrometer
  • Strahlenschutzmessungen am Schilddrüsenmessplatz für nuklearmedizinisches Personal
  • Erstellung von Aktivitätsbilanzen und Dateneingabe ins amtliche Strahlenquellenregister
  • Messungen und Freigabe der Abwassertanks der nuklearmedizinischen Bettenstation

 

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