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Nach Embryotransfer
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 Das Verhalten in der „Warteschleife“ - ein paar allgemeine Informationen über die (langen) zwei Wochen nach dem Embryotransfer.

Nach über einem Monat Behandlung mit Ultraschall, täglichen Spritzen und der Eizellentnahme ist es endlich geschafft: Der Arzt verkündet die freudige Mitteilung, dass sich ein oder zwei schöne Embryonen entwickelt haben und nun für den Embryotransfer bereit stehen. Es folgen zwei quälend lange Wochen Wartezeit bis zum Schwangerschaftstest. Die Tage zwischen Transfer und Schwangerschaftstest werden von den betroffenen Paaren oft sehr passend als „Warteschleife“ bezeichnet.

Nach all den Mühen, die das Paar bisher auf sich genommen hat, will es natürlich auf keinen Fall riskieren, die im Entstehen begriffene Schwangerschaft auch nur im Geringsten zu gefährden. Das ist völlig verständlich, allerdings muss an dieser Stelle auch betont werden, dass die Einnistung und das Anwachsen der Embryonen kaum von außen beeinflusst werden kann. Das Paar sollte sich also nicht zu viele Gedanken machen, ob Tätigkeiten oder Bewegungen schädlich für eine Einnistung sein könnten.

Das Leben sollte in diesen zwei Wochen wie gewohnt weitergehen - man darf und soll alles machen, worauf man Lust hat. Dies ist sogar sehr wichtig, um die gefühlte Wartezeit zu verkürzen und auf andere Gedanken zu kommen. Ruhe und Aufrechterhaltung des normalen Lebensrhythmus helfen, diese Zeit zu überwinden.

Um die Wartezeit zu verkürzen, machen Sie doch einfach schöne Spaziergänge an der frischen Luft, treffen Sie sich mit Freunden, lassen Sie es sich bei einem gemütlichen Abendessen gut gehen, oder vielleicht waren Sie ja schon länger nicht mehr zusammen im Kino.

Einzig extreme körperliche und psychische Belastungen sollten vermieden werden, wie beispielsweise Extremsportarten, belastende Reisen, Bergtouren oder Wohnungsumzüge. Auch den Genuss von Alkohol und Nikotin sollten Sie während dieser Zeit vermeiden - wenn es mit der Schwangerschaft klappt, sollten Sie darauf aber ohnehin weiterhin verzichten, um nicht dem Kind schon vor der Geburt erhebliche Schäden zuzufügen.

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