Vlbg. KH-Betriebsgesellschaft Feldkirch Kinderwunschzentrum
 


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Mögliche Risiken

Überstimulation: Die hormonelle Behandlung wird von uns sehr sorgfältig überwacht, weil die Gefahr einer Überstimulation besteht. In diesem Fall produzieren die Eierstöcke sehr viele Eibläschen, die wiederum vermehrt Hormone ausschütten. Diese Überfunktion kann zu Übelkeit und Flüssigkeitsansammlung mit Schmerzen im Bauchraum führen. Falls bei Ihnen zunehmend Leibschmerzen auftreten, müssen Sie sich unbedingt bei uns melden. Ist die Überstimulation zu stark, kann in seltenen Fällen eine Behandlung im Krankenhaus notwendig sein. Durch regelmäßige Kontrolle kann das Risiko der schweren Überstimulation auf 1 - 2% vermindert werden.

Hier ist Ihre aktive Mitarbeit gefragt, indem Sie die Untersuchungstermine genau einhalten.

Mehrlingsschwangerschaft: Mehrlingsschwangerschaften können dann eintreten, wenn mehrere Embryonen (2 oder 3) beim Transfer übertragen werden. Deshalb wird heutzutage bei optimaler Embryonalentwicklung der "Singel-Embryoransfer" bevorzugt. Dies bedeutet, dass nur ein Embryo mit bester Qualität übertragen wird. Ziel jeder Behandlung ist es ein gesundes Kind.

Fehlgeburten: Bei natürlicher Zeugung enden rund 12 - 15% der Schwangerschaften mit einer Fehlgeburt. Bei der IVF/ICSI steigt dieses Risiko leicht an, was jedoch überwiegend auf das höhere Alter der Patientinnen zurückzuführen ist.

Operative Komplikationen: Selten treten im Rahmen der für die IVF nötigen operativen Eingriffe Komplikationen auf. Bei der Eizellentnahme kann es z.B. zu Infektionen oder Organverletzungen im Beckenraum kommen.

Psychischer Stress: Die gesamte Behandlung ist mit Untersuchungen, Terminen und vielen Erwartungen verbunden. All dies kann zu psychischem Stress führen und sollte im ärztlichen Gespräch immer wieder angesprochen werden.

 

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