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Abb. 1: Bösartiger Tumor (Plattenepithelkarzinom ) der Mundhöhle
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Die Kopf-Hals-Malignome umfassen die Tumoren des Gesichtschädels mit den oberen Speise- und Atemwegen (Abb. 1), der Speicheldrüsen sowie der Haut im Kopf-Hals-Bereich. Trotz der günstigen Voraussetzungen für eine Krebsfrüherkennung in diesem Organsystem überwiegen bei Diagnosestellungen die fortgeschrittenen Stadien.

Ca. 10% aller neuen Krebsfälle in Österreich pro Jahr sind Karzinome des Kopf-Hals-Bereiches. Der Altersgipfel liegt für alle Regionen zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr, wobei das männliche Geschlecht überwiegt.

Die Tumorchirurgie des Kiefer-Gesichtsbereiches hat in den letzten Jahrzehnten wesentliche Fortschritte erfahren, die auch durch Weiterentwicklung in der Anästhesiologie mitgetragen werden. So sind heute operativen Eingriffen in den meisten Fällen keine zeitlichen Grenzen mehr gesetzt. Dies ermöglicht ausgedehnte Tumorresektionen auch in anatomisch komplexen Regionen des Gesichtsschädels, wobei die Defektdeckung in der gleichen Operation angeschlossen werden kann. Die rekonstruktiven Maßnahmen werden dabei in den meisten Fällen durch mikrovaskulären Gewebstransfer bewerkstelligt. Mit der Erweiterung der chirurgischen Therapie können einerseits die Überlebensraten, andererseits aber auch die funktionellen und ästhetischen Ergebnisse verbessert werden.

Weitere Informationen über die bösartigen Tumoren der Mundhöhle und des Rachens, der Lippen und der Speicheldrüsen und deren Behandlungsmöglichkeiten:



Karzinome der Mundhöhle und des Rachens
Tumore der Speicheldrüsen

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