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Leistungen Dialysestation Immunadsorption
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  Immunadsorption

Immunadsorption ist ein Verfahren zur Entfernung von Antikörpern bei Erkrankungen mit einer gestörten Immunantwort.

Das Prinzip der Immunadsorption

Um die am Krankheitsgeschehen beteiligten Antikörper zu entfernen, wird das Blut des Patienten zunächst mit Hilfe einer Maschine in Blutzellen und Blutplasma getrennt. Das Plasma, das die Antikörper enthält, wird in einem weiteren Schritt abwechselnd über eine von zwei Immunadsorptionssäulen geleitet. Die Säulen enthalten einen speziellen Liganden (Protein A oder spezielle Peptide), der die Antikörper bindet. Während die eine Säule mit Antikörpern beladen wird, wird die andere von diesen freigespült (regeneriert), um anschließend für einen neuen Beladungszyklus zur Verfügung zu stehen. Nach Entfernung der Antikörper wird das Plasma wieder mit den Blutzellen vereinigt und dem Patienten zurückgegeben.

Die Behandlung dauert in der Regel zwischen drei und fünf Stunden. Die Behandlungshäufigkeit richtet sich nach der jeweiligen Erkrankung beziehungsweise deren Schweregrad.



© Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft m.b.H (23.10.2009)
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