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Archiv EP - Labor am Institut für Interventionelle Kardiologie des LKH Feldkirch
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Das EP Team des IIK am LKHF. V.l.: DGKS Elisabeth, DGKS Martha, Dr. Ildiko Dobran, DGKS Ulrike und der Leiter des IIK Primar Univ. Doz. Dr. Werner Benzer.
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Interkardiales EKG im Rahmen einer EPS
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  EP - Labor am Institut für Interventionelle Kardiologie des LKH Feldkirch

Das Institut für Interventionelle Kardiologie (IIK) am LKH Feldkirch ist ab sofort in der Lage, Patienten mit supraventrikulärer Tachykardie (SVT) invasiv abzuklären und zu behandeln.

Die Fachärztin für Kardiologie Dr. Ildiko Dobran führt diese Interventionen gemeinsam mit einem speziell auf elektrophysiologische Stimulationen (EPS) und Katheterablationstechniken geschulten Assistenzteam durch. Dr. Dobran besitzt eine mehr als 10-jährige Erfahrung mit EPS Katheterablationstechniken. Sowohl am Universitätsklinikum Düsseldorf als auch am Deutschen Herzzentrum München war sie hauptsächlich im EP-Labor tätig. Ihre Case Load umfasst ca. 150 Eingriffe pro Jahr.

Das Angebot des IIK am LKH Feldkirch zur Behandlung von SVT’s folgt den gültigen Guidelines der American Heart Association, des American College of Cardiology und der European Society of Cardiology.

Tab. 1: Das Angebot im Detail*

Rhythmusstörung

Klasse Empfehlung

Evidenzgrad

Vorhofflattern

I

B

Paroxysmale fokale rechtsatriale Tachykardie

I

B

AV- Knoten Reentry Tachykardie (AVNRT)

I

B

WPW- Syndrom

I

B

*AAC/AHA/ESC Guidelines for the Management of Patients with Supraventricular Arrhythmias. Executive Summary. European Heart Journal 2003;24(20):1857-1897

Nicht angeboten wird die Katheterablation von Vorhofflimmern.

Zu einer EPS mit Katheterablation werden die Patienten ähnlich wie bei der Aufnahme zu einem herkömmlichen Herzkatheter etwa zwei bis drei Tage hospitalisiert. Die Untersuchung selbst erfolgt nach Lokalanästhesie über die Vena femoralis. Eine Punktion der Arteria femoralis ist nicht nötig. Somit können die Patienten bereits nach ca. 4 - 6 Stunden mobilisiert werden.

Voruntersuchungen von Patienten mit paroxysmalen Tachykardien zur Abschätzung einer Katheterablationsmöglichkeit werden auf Zuweisung durchgeführt. Zu diesem Zweck wurde eine Rhythmusambulanz eingerichtet.

Um telefonische Voranmeldung der Patienten unter der Tel- Nummer 05522-303-2130 wird ersucht. Für Befundsendungen steht die Fax- Nummer 05522-303-7542 bereit.

Weitere Fragen zum Thema beantwortet:

Prim. Univ. Doz. Dr. Werner Benzer
Institut für Interventionelle Kardiologie
Landeskrankenhaus Feldkirch
Tel.: +43 (0) 5522 303 2101
Email: werner.benzer@lkhf.at


© Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft m.b.H (18.09.2015)
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